Dresden ist eine schoene Stadt. Die Frauenkirche und andere Gebaeude wurden toll restauriert. Das gruene Gewoelbe ist atemberaubend. Wir hatten eine guenstige zentrale Unterkunft. Vom gesparten Geld haben wir uns ein Konzert in der Semperoper gegoennt. Auch in Meissen waren wir. Von der Porzellanmanufaktur haben wir uns ein KLEINES Andenken mitgebracht. Auch ein DDR-Museum haben wir uns angesehen.
Fotos vom Urlaub in DresdenErster Tag:
Gegen 11 Uhr gelandet. Gegen halb 12 im Hotel. Nachdem unser Gepaeck ins Zimmer gebracht wurde, haben wir die traumhafte Aussicht genossen und anschliessend was gegessen. Spaeter sind wir mit dem Shuttlebus des Hotels nach Fira gefahren. Dort gibt es viele Restaurants, Schmuckgeschaefte, Souvenirlaeden und Galerien. Alles ist direkt am Kraterrand gebaut. Man erkennt oft gar nicht, wo das eine Gebaeude aufhoert und das andere anfaengt.
Zweiter Tag:
Um neun Uhr gab es ein Treffen von Tui in unserem Hotel. Wir hatten erst ueberlegt, ob wir wirklich hingehen, weil wir schon eigene deutschsprachige Aussfluege gefunden haben und auch keinen Mietwagen wollten. Aber es war kurz und informativ und es wurde ein Bootsausflug, genau, wie wir ihn machen wollten, angeboten. Nur mit zusaetzlichem Abendessen dabei. Am selben Tag ging es gegen zwei Uhr los. Es war wirklich toll. Erst ging es am alten Hafen von Fira vorbei, danach zum Vulkan. Dort sind wir an Land gegangen und sind auf Nea Kameni rumgelaufen. Anschliessend ging es mit dem Schiff weiter zu den heissen Quellen bei Palea Kameni. Heiko ist reingesprungen und durch das kalte Meerwasser zu den Quellen geschwommen. Ich habe es lieber fotografiert. Zur Staerkung sind wir auf Thirasia alle zusammen essen gegangen. Von der Vorspeise bis zum Nachtisch alles typisch griechisch. Zum Abschluss haben wir vom Boot aus den Sonnenuntergang bei der Stadt Oia angesehen. Ein Herr meinte tatsaechlich, ob wir solange hier bleiben, bis die Sonne ganz untergegangen ist. Aber der Ausflug hiess nunmal "romantischer Segeltoern", auch wenn unser Boot keine Segel an den Masten hatte. Er wurde dann vor allem von den Frauen ganz boese angeguckt und war sofort still. Es war tatsaechlich das erste Mal, dass wir einen Ausflug ueber einen Pauschalreiseanbieter gebucht haben. Aber es ist wirklich toll, direkt am Hotel abgeholt zu werden, anstatt selbst zu gucken, wo der Bus abfaehrt.
Dritter Tag:
Heute sind wir mit dem Shuttlebus nach Fira gefahren und haben dort bei Mama's House zu Mittag gegessen. Wirklich empfehlenswert. Man wird von Mama persoenlich herzlich begruesst. Danach sind wir mit dem oeffentlichen Bus nach Oia gefahren. Dort sind nicht ganz soviele Geschaefte und Restaurants wie in Fira, dafuer aber mehr Galerien. Die Stadt ist einfach malerisch. Und wir hatten Glueck, dass gerade kein Kreuzfahrtschiff bei Santorin angelegt hat. Das haben wir naemlich an einem anderen Tag in Fira erlebt. Da waren es gleich drei grosse Schiffe und wir sind in Fira in die hinteren Gassen gefluechtet.
Vierter Tag:
Da heute Montag war und die Museen und Alt Thira geschlossen haben, sind wir nach Kamari an den Strand gefahren. Wieder mit dem Bus versteht sich. Zum Baden war das Wasser zwar zu kalt, aber die Fuesse hatte ich im Meer. Wir lagen ganz entspannt auf unseren Liegen unter einem Sonnenschirm, da naehern sich ein Bagger und ein Traktor. Es war Vorsaison und der Strand wurde fuer die Hauptsaison vorbereitet. Etwa eine halbe Stunde wurde um uns herum der Strand begradigt. Eine lustige Abwechslung. Danach war wieder Ruhe. Ueberhaupt hat man das in unserem Hotel und in den Restaurants gemerkt, dass noch nicht so viele Gaest da sind. Das war wirklich angenehm und die Preise waren auch niedriger als im Hochsommer.
Fuenfter Tag:
Am Morgen sind wir mit dem Bus nach Kamari gefahren und von da aus mit einem Kleinbus nach Alt Thira hoch. Dort haben wir uns etwa zwei Stunden die Ruinen angesehen. Danach sind wir etwa vierzig Minuten auf der anderen Seite nach Perissa runtergelaufen. Da dieser Ort in der Vorsaison wie ausgestorben ist, wollten wir nach dem Essen wieder zurueck zum Hotel. Als der Bus kam, erklaerte man uns mit Handzeichen, dass am Strassenende gewendet wird und wir dann einsteigen koennen. Wir haben uns wieder unter das Dach der Haltestelle gesetzt. Das war ein Fehler, denn der Bus ist auf dem Rueckweg einfach an uns vorbeigefahren. Zum Glueck fahren die Busse etwa alle halbe Stunde bis Stunde. Wir sind dann, nachdem ich etwas gemotzt habe, bis zur naechsten Abfahrt spazieren gegangen.
Sechster Tag:
Heute haben wir gefaulenzt. Erst abends sind wir mit dem Shuttlebus nach Fira gefahren und haben dort Cocktails getrunken.
Siebter Tag:
Nachdem morgens ein Gewitter war, sind wir kurz vor der Mitagsessenszeit nach Akrotiri gefahren. Nachdem wir in einem kleinen Hoehlenrestaurant gegessen haben, sind wir zum roten Strand gelaufen. Die Ausgrabunsstaette konnten wir leider nicht besuchen, da das Dach nach einem Einsturz vor ein paar Jahren immer noch nicht fertig ist.
Letzter Tag:
Da unser Flug erst abends ging, sind wir nach dem Packen und Auschecken nach Fira gefahren. Dort haben wir zum Abschluss nochmal in Mama's House gegessen. Sie hat uns wieder herzlich begruesst. Aber bei den vielen Gaesten hat sie uns nicht wieder erkannt.
Wow, was fuer eine Natur. Also, einen reinen Badeurlaub kann man hier nicht machen. Aber, wenn man die Insel sieht, will man das auch gar nicht. Wir haben gleich am zweiten Tag einen Ausflug zum Vulkan und den (fast) erkalteten Lavastroemen gemacht. Auch auf eigene Faust haben wir die Insel und ihre Natur erkundet. Natuerlich waren wir auch am Strand und dort und in einem geschuetzen Becken im Meer schwimmen. Ich habe beim Schnorcheln kleine Fische gesehen. Aber meistens waren wir mit dem Auto oder unseren Wanderschuhen unterwegs. Zum Geburtstag habe ich einen Rundflug mit einem UL-Flugzeug geschenkt bekommen, so konnte ich die Insel auch von oben sehen und in den Vulkan reinschauen. Der zweite Ausflug unserer deutschen Gastgeber fuehrte durch drei unterschiedliche Waelder. Tropisch und nicht tropisch. Sah dann aus wie in unseren Alpen. Auch die Fahrt zu Cilaos, einem Ort mitten in einem Talkessel hat sich gelohnt. Auch wenn es 400 bis 500 Kurven waren. Kulinarisch hat die Insel auch was zu bieten. Ich hatte vorher noch nie Haehnchen mit Vanillechoten gegessen. In Saint Pierre treffen alle Kulturen aufeinander, nicht nur auf dem Markt. Dort gibt es in unmittelbarer Naehe Moschee, Hindutempel, Kirche... Es war eine tolle Zeit. Am Ende war mein Kopf voll von den vielen Eindruecken und ich habe meine Freude am Wandern entdeckt.
Fotos vom Urlaub auf La ReunionWir hatten mit meinen Eltern eine schoene Zeit bei schoenem Wetter in Belgien. De Haan liegt an der Nordsee in Westflandern. Unser huebsches kleines Hotel war nur etwa 200m vom Strand entfernt. Schwimmen konnte man zwar noch nicht, aber zumindest mit den Fuessen ins Wasser. Deshalb waren wir mal im Schwimmbad. An der kompletten Nordseekueste faehrt eine Tram entlang, die in jedem Ort mehrmals haelt. Wir hatten eine Tageskarte und sind Richtung Sueden gefahren. Wenn uns ein Ort gefallen hat, sind wir ausgestiegen. An einem anderen Tag sind wir Richtung Norden gefahren. Ziel war Sealife in Blankenberge. Wirklich beeindruckend. Wir waren auch an einem Tag in Bruegge. Dort sind wir mit einem Boot durch die Grachten gefahren. Eine schoene Stadt. Und die Parkgebuehren kann man sich im Gegensatz zu Mainz sogar leisten. Heiko und ich sind an einem Morgen etwa acht Kilometer am Strand entlang gegangen. Zurueck sind wir dann mit der Tram gefahren. Belgische Pommes und belgisches Bier haben wir natuerlich auch probiert. Genauso wie Waffeln und Pfannkuchen.
Fotos vom Urlaub in De HaanVor 15 bis 20 Jahren war ich ein paar Mal mit meinen Eltern in Neuharlingersiel und auch auf der Insel Wangerooge. Heiko und ich wollten dieses Jahr nicht weit weg, sondern einfach nur ein bisschen entspannen. Deshalb sind wir nach Neuharlingersiel in eine kleine Pension. Unternommen haben wir aber trotzdem was. Wir haben eine gefuehrte Wattwanderung von Nessmersiel zur Insel Baltrum gemacht. Die Wanderung dauerte zwei bis drei Stunden. Zurueck zum Festland sind wir mit einem Schiff gefahren - vorbei an einer Seehundbank. Wir haben gemeinsam ein Teeseminar besucht und waren im Hallenbad schwimmen. Ich habe in einem Seminar eine Fliese mit typisch blauer Farbe bemalt.
Fotos vom Urlaub in NeuharlingersielUnsere Hochzeitsreise war wunderschoen. Wir hatten eine Ferienwohnung bei einer deutschen Auswanderin, die auf der Insel zusammen mit einem Einheimischen ein Haus mit drei Ferienwohnungen hat. Die beiden wohnen selbst in dem Haus. So haben wir jeden Abend zusammen gegessen, auch mit anderen Gaesten. Und dazu R(h)um getrunken :-)
Fotos vom Urlaub auf Martinique
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Nachdem ich im Dezember 2006 Catherine in Muenchen besucht habe und Heiko erzaehlte wie toll es dort ist, wollte er auch gerne mal da hin. Kurz vor der Abreise habe ich gehoffte, dass es keine Bahnstreiks gibt, die aber zum Glueck bis nach unserem Urlaub ausbleiben sollten.
Am Ankunftstag sind wir durch die Innenstadt spaziert, z. B. Marienplatz. Am naechsten Tag waren wir ca. drei Stunden im Deutschen Museum, was trotzdem nicht gereicht hat, um alles zu sehen. Danach waren wir im weissen Brauhaus von Schneider Weisse. Dort haben wir Aventinus, ein Weizenstarkbier mit 8,2% vol. alc., getrunken und dazu typisch bayerisch gegessen, Braten. Anschliessend haben wir uns einen Aventinus Eisbock geteilt. Trotz der insgesamt nur 0,3 Liter haben wir die 12% vol. alc. doch etwas gemerkt. Vor allem als wir den alten Peter, eine Kirche mit tollem Blick ueber die Stadt, besichtigt haben. Abends haben wir dann noch mit der Catherine Gluehwein getrunken.
Am dritten Tag sind wir in die Residenz und die dazugehoerige Schatzkammer. Wirklich beeindruckend, sonst kann man da nichts zu sagen. Anschliessend sind wir wieder etwas durch die Innenstadt gelaufen. Abends waren wir auf dem Tollwoodfest. Dort gibt es ganz viele verschiedene Staende mit Essen, Trinken, Schmuck, Geschenke... aus vielen Laendern. Die Feuerzangenbowle war echt lecker. Also, wir waren fast nur am Saufen, Scherz.
Bevor wir am naechsten Tag nach Hause gefahren sind, haben wir noch ein paar Einkaeufe z. B. bei Dallmayr gemacht. Im Hugendubel, einem Buchlanden, standen vor uns Herr und Frau Effenberg an der Kasse. Haette ich gar nicht bemerkt, wenn er sich nicht umgedreht haette.
Es war sehr schoen, aber knackig kalt. Haben uns am ersten Tag Muetzen gekauft. Uebernachtet haben wir im A+O-Hotel, weil wir da auch in Berlin waren und nicht enttaeuscht wurden. Und hier kommen ein paar Bilder
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Die Reise war anstrengend, aber wir haben dafuer auch viel gesehen.
Am Anreisetag sind wir durch Neapel zum Museo Civico Castel Nuovo gelaufen. War eigentlich gar nicht so weit, aber heiss und es ist schwer bei dem Verkehr ueber die Strassen zu kommen. Ampeln und Zebrastreifen dienen anscheinend nur der Deko.
25.7. - Wir sind gegen halb zehn mit einem kleinen Bus zum Vesuv hochgefahren. Die letzten Meter sind wir ueber einen Schotterweg gelaufen bzw. gekrochen. Aber es hat sich gelohnt. Gigantisch dieser Krater und der Ausblick in Landschaft. Danach sind wir nach Pompeji. War sicher mal eine schoene Stadt. Sind viel gelaufen und als wir wieder im Hotel waren, war ich ganz schoen rot.
26.7. - Mit der Faehre sind wir nach Capri und zu Fuss - nicht mit dem Baehnchen - bis in das Zentrum hoch. Keine Ahnung wieviel Treppenstufen das sind, aber man sieht schoene Eingaenge und Haeuser. Auf dem Rueckweg sind wir in eine Sackgasse geraten und mussten wieder einige Stufen hoch um auf den richtigen Weg zu kommen. Die blaue Grotte war geschlossen - glaub wegen starkem Wellengang. Waere aber glaub auch teuer gewesen. Wie alles auf Capri, z. B. eine Cola fuer fuenf Euro.
27.7. - Mit der Metro sind wir nach Pozzuoli, wo wir den Vulcano Solfatara besucht haben. Dort steigt Schwefeldampf aus dem Boden und die ganze Gegend hebt und senkt sich mehrere Meter in wenigen Jahren. Der Vulkan gehoert zum Gebiet Campi Flegrei. Aus diesem Grund sind wir zuerst zwei Stationen zu frueh ausgestiegen, weil es eine Metrostation gibt, die so heisst. Im Reisefuehrer haben wir aber dann gelesen, dass wir nach Pozzuoli muessen.
Am Abreisetag haben wir nichts gemacht, aber das chaotische Treiben auf dem Flughafen erlebt. Auch der Pilot bestaetigte das und wir hatten eine Stunde Verspaetung.
Zum Hotel: Das Hotel San Pietro in der Naehe des Bahnhofs in Neapel ist wirklich zu empfehlen. Man sollte allerdings nicht erschrecken. Die Haeuser drumherum sind ziemlich heruntergekommen. Aber das Hotel selbst ist in einem guten Zustand. Man kommt durch die Bahnhofnaehe schnell zu allen Sehenswuerdigkeiten. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Wir haben einen Stadtplan bekommen, in den man Wege und Bushaltestellen eingezeichnet bekam. Auch wurde immer erklaert, wie man am Besten wo hin kommt. Ganz besonders gut haben wir uns mit Joseppe (hoffe, ich schreibe das richtig), dem Barmann, verstanden. Er kann ein bisschen Deutsch und auch Englisch.
So, und hier der Link zum Hotel San Pietro, Neapel
und der Link zu den Fotos vom Neapelurlaub
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Ich hatte einen Hotelgutschein gewonnen. Da meine Mutter noch nie mit einem grossen Flugzeug geflogen ist, haben Heiko und ich beschlossen, meine Eltern mitzunehmen. Die kurze Strecke ist ideal zum Testen, ob man fliegen mag. In Wien war es sehr warm, was uns aber nicht davon abhielt viel rumzulaufen. Schliesslich lag unser Hotel naehe Stephansdom. Eine kleine Kutschtour haben wir auch gemacht. Produkte zum Thema "Mozart" haben wir allerdings keine gekauft, auch wenn es die an jeder Ecke gab.

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Hier haben wir gewohnt
Am Ende unseres Berlinaufenthalts war "Tag der offenen Tuer" bei den Bundesaemtern und Bundesministerien. Deshalb konnten wir unter anderem in das Bundeskanzleramt. In einem Bundesministerium haben wir Bernd das Brot gesehen.

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